Ein Neubau für Arbeitsplätze, Forschung und Technik.
Auf dem 33.000 m² großen Grundstück entsteht eine Firmenzentrale mit Büro-, Schulungs-, Forschungs- und Technikbereichen.
Das erwartet uns am neuen Standort:
- Moderne Büro-, Schulungs- und Begegnungsräume, die flexible und inspirierende Arbeitsbedingungen schaffen.
- Forschungs- und Technikbereiche, darunter Prüfstände und großflächige Testfelder im Freiland.
- Ein Gebäude das die Vision von Optigrün sichtbar verkörpert.

Grüne Dächer in allen Varianten
Extensive Begrünung, intensive Flächen, Solarbegrünung und Retentionsdächer zeigen das gesamte Optigrün-Spektrum.

Geplantes Energiekonzept
Umfasst PV-Stromerzeugung, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Gebäudehülle, Nachtauskühlung und Gebäudeenergiemanagement.

Wasserbilanzsteuerung
Die Wasserbilanzsteuerung speichert Regenwasser und steuert dessen Rückhaltung und Abgabe anhand definierter Betriebsparameter.
Baustellen-Update: Der Baufortschritt im Zeitraffer
So wächst unsere Zukunft – Meilensteine des Neubaus

DER ERSTE SCHRITT IN UNSERE ZUKUNFT: EIN STANDORT MIT PERSPEKTIVE
Mit dem Erwerb des rund 33.000 m² großen Grundstücks im Sigmaringer Wachtelhau hat Optigrün die Voraussetzungen für die Entwicklung eines neuen Standorts geschaffen. Geplant sind moderne Arbeitsbereiche, Flächen für praxisnahe Forschung sowie naturnahe Entwicklungsbereiche. Damit schafft Optigrün eine Grundlage für die weitere Unternehmensentwicklung und berücksichtigt dabei ökologische Aspekte in der Standortplanung.

VON DER VISION ZUM KONZEPT: PLANUNG SCHAFFT KLARHEIT
In der Planungsphase werden die architektonischen, technischen und funktionalen Grundlagen der neuen Firmenzentrale erarbeitet. Dabei entstehen Entwürfe für moderne Arbeitsbereiche und eine auf den vorgesehenen Betrieb abgestimmte Gebäudekonzeption. Aspekte wie Energiebedarf, Ressourcennutzung und die Integration von Grünflächen werden im weiteren Planungsprozess geprüft und in die Entscheidungen einbezogen.
DER WEG ZUR UMSETZUNG: AUS IDEEN WERDEN KONKRETE BAUMAßNAHMEN
Mit der Ausführungsplanung und der Vergabe der Gewerke beginnt die Übersetzung der Planungsarbeit in handfeste Umsetzungsschritte. Jedes Detail – von der Statik bis zur Materialauswahl – wird finalisiert, damit die Bauphase nahtlos starten kann. Für Optigrün markiert dieser Schritt den Übergang von der Konzeptions- in die Umsetzungsphase. Mit dem verbindlichen Bauauftrag werden die Grundlagen für die weitere Realisierung des Gebäudes festgelegt. Dabei werden Anforderungen an Qualität, Funktionalität und den vorgesehenen Umgang mit Ressourcen berücksichtigt.

EIN NEUER MEILENSTEIN UNSERES NEUBAUS
Der Spatenstich markiert den Beginn des Bauvorhabens. Geplant ist ein Firmengebäude, das moderne Arbeitsbereiche und Räume für Forschung und Entwicklung miteinander verbindet. Anforderungen an den Energiebedarf, die Ressourcennutzung und die Gestaltung der Außenflächen werden im Rahmen der weiteren Umsetzung berücksichtigt.

WENN DER BAU FORTSCHRITTE MACHT: DIE NEUE FIRMENZENTRALE ENTSTEHT
Mit dem Beginn der Rohbauarbeiten, der Holzfertigung und weiterer Baumaßnahmen wird die neue Firmenzentrale erstmals sichtbar. Die geplante Holz-Hybrid-Bauweise verbindet unterschiedliche Baustoffe und Konstruktionsprinzipien. In dieser Bauphase werden die zuvor festgelegten Anforderungen an Architektur, Funktionalität, Energiebedarf und Ressourcennutzung schrittweise umgesetzt.
Projektbeteiligte
| Bauherr | Optigrün international AG |
| Architektur & Gesamtplanung | kpk kerler + partner |
| Elektroplaner | e.projekt Krauchenwies |
| TGA-Planer | Henne und Walter |
| Tief- und Straßenbau | Ingenieurbüro Ellendt |
| Tragwerksplaner | Merz Kley Partner |
| Ausführung Rohbau | Georg Reisch GmbH & Co. KG |
| Ausführung Holzbau | Fluck Holzbau GmbH |